Petition «Mehr Mittel für Alternativen»

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Wir fordern mehr Geld für Forschung ohne Tierversuche!
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Mythos Übertragbarkeit

Der Mensch ist keine Katze, keine Ratte ...

Was beim Tier wirkt, wirkt auch beim Menschen - ein weit verbreiteter Irrtum.Über 90 Prozent der Substanzen, die an Tieren erfolgreich getestet wurden, fallen in klinischen Studien beim Menschen durch.Weil sie nicht oder anders wirken.

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Wissenschaftlich, ethisch und wirtschaftlich richtig

Alternativmethoden sind nicht nur schneller und genauer.
Sie sind auch billiger.


Menschliche Gewebemodelle machen es zum Beispiel möglich, wichtige Erkenntnisse zu erlangen, ohne Tiere zu quälen.
Langwierige Bewilligungsverfahren erübrigen sich, und Forschende können ihre Ressourcen gezielter einsetzen.

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Unterstützende Stimmen

Susy Utzinger

Geschäftsführerin
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Copyright Portraitbild: Vera Hartmann
In der Grundlagenforschung wird vorwiegend Forschung auf der Basis von Tierversuchen durchgeführt. Dies wird durch staatliche Gelder gefördert. Das sind öffentliche Forschungsgelder, die auch für tierfreie Forschung eingesetzt werden könnten. Gute Forschung ist ein Gewinn für uns alle! Und gute Forschung ohne Tierversuche ist möglich. Um mehr wertvolle Ergebnisse durch Alternativmethoden zu erhalten, muss diese Forschung vorangetrieben werden.
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Sarah Heiligtag

Präsidentin
Hof Narr
Tierversuche sind nicht nur ethisch problematisch, sondern unverhältnismäßig und irrational. Entweder sind die in Tierversuchen eingesetzten Tiere dem Menschen tatsächlich so gleich, dass von einer Übertragbarkeit der Resultate gesprochen werden kann. Dann aber lässt sich kein Tierversuch rechtfertigen, denn aus dieser Gleichheit folgt logischerweise das Prinzip der gleichen Berücksichtigung vergleichbarer Interessen. Das heisst, was wir einem Menschen nicht antun würden, kann ebenso wenig mit (anderen) Tieren gemacht werden. Oder aber, die eingesetzten Tiere sind dem Menschen so ungleich, dass wir das zugefügte Leid als vertretbar definieren, dann aber sind die gewonnen Resultate nicht übertragbar. Es entbehrt also jeglicher Logik weiter an Tierversuchen festzuhalten. Zudem gibt es Alternativen mit echten wissenschaftlichen Erkenntnissen und viel weniger Ressourcenverschleiss. Somit sollte im Sinne der propagierten drei R das Interesse des Bundes und der Wissenschaft in der Förderung von Alternativmethoden liegen.
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Daniel C. Hänni

Geschäftsführer
Jane Goodall Institut Schweiz
Es reicht nicht, dass wir anerkennen, dass Tiere wie wir Angst, Trauer, Schmerz und Verzweiflung empfinden. Wir müssen auch gemäss dieser Erkenntnis handeln. Die Petition verbietet Tierversuche nicht, sondern fördert die Erforschung von versuchstierfreien Methoden. Diese werden ebenso gute oder sogar bessere Resultate liefern wie die Tierversuche und allein in der Schweiz jedes Jahr Angst, Schmerzen und Verzweiflung von zehntausenden von Tieren vermeiden.
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Lic. iur. Esther Geisser

Präsidentin
NetAP - Network for Animal Protection
Tierversuche täuschen eine falsche Sicherheit vor. Was im Tierversuch funktioniert, kann noch lange nicht unbedenklich auf den Menschen übertragen werden. Oder denken Menschen wirklich, sie funktionieren wie eine Maus, eine Katze oder ein Schwein? Tierversuche machen somit keinen Sinn. Versuche an Menschen sind aus ethischen Gründen verboten. Wäre eine Übertragbarkeit der Ergebnisse aus dem Tierversuch möglich, weil alle Wesen gleich sind, müssten die gleichen ethischen Bedenken für Tiere gelten und die Versuche verboten werden. Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Tierversuche sind überholt und ungeeignet. Alternativmethoden müssten deshalb verstärkt gefördert werden. Hierfür sind die richtigen Anreize zu schaffen, insbesondere durch den Staat. Eine verantwortungsvolle und innovative Forschung für den Menschen sollte sich in jedem Fall endlich auf den Ausbau einer tierversuchsfreien Wissenschaft konzentrieren.
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Renato Pichler

Präsident
Swissveg
Tierversuche werden bewilligt, weil Tiere angeblich nicht mit Menschen gleichzusetzen sind. Gleichzeitig macht man Tierversuche mit der Begründung, man könne die Resultate auf den Menschen übertragen. Da Tierversuche weder logisch noch medizinisch oder ethisch eine Daseinsberechtigung haben, sollten die Steuergelder auf alternative Forschungsmethoden umgelenkt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier.
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Dr. Eveline Schneider Kayasseh

Geschäftsleiterin
AKUT
Im Sinne von Mensch und Tier muss innovative tierversuchsfreie Forschung dringend gefördert werden. Dafür sind mehr öffentliche Fördergelder nötig. Die konsequente Förderung der biomedizinischen Forschung ohne Tierversuche könnte zudem zum Stimulus werden für wissenschaftliche Kreativität, andere bzw. weitere Forschungsmethoden zu entwickeln, für die keine Tiere leiden oder sterben müssen.
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Claudia Steiger

Stiftungsratspräsidentin
Stinah
Die zunehmend kritische Haltung der Gesellschaft gegenüber Tierversuchen lässt die Forscher wie auch deren Institute seit Jahrzehnten geloben, die Zahl der Versuchstiere auf das absolute Minimum reduzieren und Alternativmethoden sowohl fördern als auch in der Anwendung priorisieren zu wollen. Ein Blick auf die effektive Entwicklung von Alternativen seit meiner Teilnahme am internationalen Kongress über Ersatz- und Ergänzungsmethoden zu Tierversuchen in der biomedizinischen Forschung im Februar 1994 in Linz lässt keinerlei Zweifel offen, dass die von der Petition angestrebte Umverteilung der öffentlichen Forschungsgelder zugunsten tierleidfreier Forschung zwingend erforderlich ist, damit die abgegebenen Versprechen zugunsten der millionenfach gequälten Mitgeschöpfe eingelöst werden (können).
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Sabine Nasitta

Geschäftsleiterin
pogona.ch GmbH
Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass wir uns heute mit Mobiltelefonen auf der ganzen Welt vernetzen? Es ist an der Zeit, diesen Fortschritt auch in der medizinischen Forschung voranzutreiben. Wir wollen die Vision einer Welt ohne Tierversuche, ohne Tierleid Wirklichkeit werden lassen. Mit dieser Petition wird durch finanzielle Anreize der Fokus auf neue Technologien gelegt, die auf den menschlichen Körper ausgerichtet sind, anstatt auf Versuche mit Tieren.
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Dr. Samuel Constant

CEO Epithelix Sàrl
(Provider of innovative in vitro solutions for respiratory diseases and chemical testing)
«In vitro human 3D cell models have proven to be efficient for evaluating toxicity of xenobiotics as well as efficacy of therapeutics in human beings. Not only they are ethically acceptable but are also predictive, relevant and easily standardizable research tools allowing mechanistic approaches. More data are needed to validate in vitro human cell models for regulatory uses.»
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Pablo Labhardt

Geschäftsleiter
Animal Rights Switzerland
«Alle sind sich einig: Es soll so wenig Tierversuche geben wie möglich. Gleichzeitig fliessen überproportional viele öffentliche Gelder in Tierversuche. Das ist unlogisch und schafft falsche Anreize. Die Leidtragenden sind hunderttausende Tiere pro Jahr. Ihnen schulden wir es, Alternativen zum Tierversuch ernsthaft zu erforschen und zu fördern. Darum muss die tierversuchsfreie Forschung unbedingt mehr Gelder erhalten als bisher. Alles andere ist scheinheilig.»
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Dr. med. vet MLaw Julika Fitzi-Rathgen

Leiterin Fachstellen Tierversuche und Tierärztliche Beratungsstelle
Schweizer Tierschutz STS
«Tiere sind keine Menschen, sie sind nicht wie wir – weder was die Gene, noch die Physiologie oder ihre Verhaltensweisen angeht. Egal wie lange und intensiv irgendwelche Tiermodelle entwickelt und erforscht werden, sie bilden weder den Menschen noch seine Krankheiten detailgerecht ab. Es erstaunt daher nicht, dass Erkenntnisse aus Tierversuchen kaum je auf Menschen übertragbar sind. Tragisch ist, dass wir dafür hochentwickelte und empfindsame Tiere in Versuchen stark belasten und sie nicht artgerecht halten und, dass wir die fehlende Effizienz und mangelhafte Qualität dieser Forschung mit unseren Steuergeldern finanzieren, mit hunderten Millionen Franken jährlich. Dies obschon längst erwiesen ist, dass tierfreie Verfahren effizienter, schneller und günstiger sind. Konsequentes Umdenken und die verstärkte Förderung von Ersatzmethoden ohne Tierleid ist jetzt wichtiger denn je.»
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Patrick Schneider

Geschäftsleiter
ProTier
«ProTier unterstützt die wichtige Petition, weil ein Umdenken in der Forschung längst überfällig ist und öffentliche Gelder ethisch korrekt und zukunftsweisend eingesetzt werden sollten.»
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Prof. Dr. Ursula Graf-Hausner

Präsidentin
graf 3dcellculture
«Die Petition adressiert ein essentielles Bedürfnis der Forschung und Entwicklung in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft: Tierversuche zu reduzieren und mit aussagekräftigeren Methoden zu ersetzen. Mikrophysiologische Systeme sind eine der Möglichkeiten, komplexe Abläufe in Organismen zu modellieren. Die Forschungsförderung zur Weiterentwicklung und effizienten Verfügbarkeit solcher Systeme eröffnet das Potential, heutige Wege in Diagnostik, Therapie und Prävention von Krankheiten zu revolutionieren, ohne dabei auf Versuchstiere angewiesen zu sein.»
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Nadja Brodmann

Geschäftsleitung
Zürcher Tierschutz
«Wir setzen uns für eine Welt ohne belastende Tierversuche ein. Um diesem Ziel näher zu kommen, braucht es innovative Forschung und einen weitsichtigen Staat, welcher diese gezielt unterstützt. Erst wenn die Fördergelder bevorzugt für tierfreie Forschungsprojekte eingesetzt werden, wird der millionenfache Verschleiss an Labortieren endlich sinken.»
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Dr. iur. Gieri Bolliger

Geschäftsleiter
Stiftung für das Tier im Recht (TIR)
«Das Verwenden von Tieren als blosse Messobjekte bedeutet eine unvergleichliche Instrumentalisierung und verletzt damit in grober Weise die rechtlich geschützte Tierwürde. Überdies lassen sich die Ergebnisse zahlreicher Tierversuche nicht reproduzieren, sodass ihre Wissenschaftlichkeit infrage gestellt werden muss. Die Verantwortung des Bundes für die Gesellschaft und ihre Tiere gebietet, Fördergelder sorgfältig, sinnvoll und im Einklang mit den verfassungsrechtlichen Werten einzusetzen.»
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Erwin Kump

Stiftungsratsmitglied
Animalfree Research
«In Krisenzeiten wie der jetzigen ist sich jeder selbst am nächsten, das ist biologisch durchaus einleuchtend und lässt sich auch auf die Ebene der Spezies übertragen: Im Dienste seiner eigenen Gesundheit nimmt der Mensch unsägliches Tierleid in Kauf. Dabei ist dies in aller Regel unverhältnismässig und langfristig auch unnötig: tierversuchsfreie Alternativmethoden sind Realität, ihre Entwicklung und Anwendung muss endlich angemessen staatlich gefördert werden.»
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Petition: Jetzt umsteigen!

Bessere Forschung
ohne Tierversuche fördern

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Unsere Forderung: Mehr öffentliche Fördergelder für eine wissenschaftlich aussagekräftige und ethisch korrekte biomedizinische Forschung ohne Tierversuche in der Schweiz. Obwohl gesetzlich verankert ist, dass Alternativmethoden sowohl in der Grundlagen- als auch in der angewandten Forschung dem Tierversuch stets vorzuziehen sind, mussten 2018 fast 600'000 Tiere für Versuche herhalten.

Ganzer Petitionstext
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(c) asm