Petition «Mehr Mittel für Alternativen»

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Wir fordern mehr Geld für Forschung ohne Tierversuche!
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Mythos Übertragbarkeit

Der Mensch ist keine Katze, keine Ratte ...

Was beim Tier wirkt, wirkt auch beim Menschen - ein weit verbreiteter Irrtum.Über 90 Prozent der Substanzen, die an Tieren erfolgreich getestet wurden, fallen in klinischen Studien beim Menschen durch.Weil sie nicht oder anders wirken.

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Wissenschaftlich, ethisch und wirtschaftlich richtig

Alternativmethoden sind nicht nur schneller und genauer.
Sie sind auch billiger.


Menschliche Gewebemodelle machen es zum Beispiel möglich, wichtige Erkenntnisse zu erlangen, ohne Tiere zu quälen.
Langwierige Bewilligungsverfahren erübrigen sich, und Forschende können ihre Ressourcen gezielter einsetzen.

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Unterstützende Stimmen

Pablo Labhardt

Geschäftsleiter
Animal Rights Switzerland
«Alle sind sich einig: Es soll so wenig Tierversuche geben wie möglich. Gleichzeitig fliessen überproportional viele öffentliche Gelder in Tierversuche. Das ist unlogisch und schafft falsche Anreize. Die Leidtragenden sind hunderttausende Tiere pro Jahr. Ihnen schulden wir es, Alternativen zum Tierversuch ernsthaft zu erforschen und zu fördern. Darum muss die tierversuchsfreie Forschung unbedingt mehr Gelder erhalten als bisher. Alles andere ist scheinheilig.»
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Dr. med. vet MLaw Julika Fitzi-Rathgen

Leiterin Fachstellen Tierversuche und Tierärztliche Beratungsstelle
Schweizer Tierschutz STS
«Tiere sind keine Menschen, sie sind nicht wie wir – weder was die Gene, noch die Physiologie oder ihre Verhaltensweisen angeht. Egal wie lange und intensiv irgendwelche Tiermodelle entwickelt und erforscht werden, sie bilden weder den Menschen noch seine Krankheiten detailgerecht ab. Es erstaunt daher nicht, dass Erkenntnisse aus Tierversuchen kaum je auf Menschen übertragbar sind. Tragisch ist, dass wir dafür hochentwickelte und empfindsame Tiere in Versuchen stark belasten und sie nicht artgerecht halten und, dass wir die fehlende Effizienz und mangelhafte Qualität dieser Forschung mit unseren Steuergeldern finanzieren, mit hunderten Millionen Franken jährlich. Dies obschon längst erwiesen ist, dass tierfreie Verfahren effizienter, schneller und günstiger sind. Konsequentes Umdenken und die verstärkte Förderung von Ersatzmethoden ohne Tierleid ist jetzt wichtiger denn je.»
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Patrick Schneider

Geschäftsleiter
ProTier
«ProTier unterstützt die wichtige Petition, weil ein Umdenken in der Forschung längst überfällig ist und öffentliche Gelder ethisch korrekt und zukunftsweisend eingesetzt werden sollten.»
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Dr. Samuel Constant

CEO Epithelix Sàrl
(Provider of innovative in vitro solutions for respiratory diseases and chemical testing)
«In vitro human 3D cell models have proven to be efficient for evaluating toxicity of xenobiotics as well as efficacy of therapeutics in human beings. Not only they are ethically acceptable but are also predictive, relevant and easily standardizable research tools allowing mechanistic approaches. More data are needed to validate in vitro human cell models for regulatory uses.»
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Prof. Dr. Ursula Graf-Hausner

Präsidentin
graf 3dcellculture
«Die Petition adressiert ein essentielles Bedürfnis der Forschung und Entwicklung in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft: Tierversuche zu reduzieren und mit aussagekräftigeren Methoden zu ersetzen. Mikrophysiologische Systeme sind eine der Möglichkeiten, komplexe Abläufe in Organismen zu modellieren. Die Forschungsförderung zur Weiterentwicklung und effizienten Verfügbarkeit solcher Systeme eröffnet das Potential, heutige Wege in Diagnostik, Therapie und Prävention von Krankheiten zu revolutionieren, ohne dabei auf Versuchstiere angewiesen zu sein.»
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Nadja Brodmann

Geschäftsleitung
Zürcher Tierschutz
«Wir setzen uns für eine Welt ohne belastende Tierversuche ein. Um diesem Ziel näher zu kommen, braucht es innovative Forschung und einen weitsichtigen Staat, welcher diese gezielt unterstützt. Erst wenn die Fördergelder bevorzugt für tierfreie Forschungsprojekte eingesetzt werden, wird der millionenfache Verschleiss an Labortieren endlich sinken.»
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Dr. iur. Gieri Bolliger

Geschäftsleiter
Stiftung für das Tier im Recht (TIR)
«Das Verwenden von Tieren als blosse Messobjekte bedeutet eine unvergleichliche Instrumentalisierung und verletzt damit in grober Weise die rechtlich geschützte Tierwürde. Überdies lassen sich die Ergebnisse zahlreicher Tierversuche nicht reproduzieren, sodass ihre Wissenschaftlichkeit infrage gestellt werden muss. Die Verantwortung des Bundes für die Gesellschaft und ihre Tiere gebietet, Fördergelder sorgfältig, sinnvoll und im Einklang mit den verfassungsrechtlichen Werten einzusetzen.»
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Erwin Kump

Stiftungsratsmitglied
Animalfree Research
«In Krisenzeiten wie der jetzigen ist sich jeder selbst am nächsten, das ist biologisch durchaus einleuchtend und lässt sich auch auf die Ebene der Spezies übertragen: Im Dienste seiner eigenen Gesundheit nimmt der Mensch unsägliches Tierleid in Kauf. Dabei ist dies in aller Regel unverhältnismässig und langfristig auch unnötig: tierversuchsfreie Alternativmethoden sind Realität, ihre Entwicklung und Anwendung muss endlich angemessen staatlich gefördert werden.»
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Bessere Forschung
ohne Tierversuche fördern

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Unsere Forderung: Mehr öffentliche Fördergelder für eine wissenschaftlich aussagekräftige und ethisch korrekte biomedizinische Forschung ohne Tierversuche in der Schweiz. Obwohl gesetzlich verankert ist, dass Alternativmethoden sowohl in der Grundlagen- als auch in der angewandten Forschung dem Tierversuch stets vorzuziehen sind, mussten 2018 fast 600'000 Tiere für Versuche herhalten.

Ganzer Petitionstext
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(c) asm